Lachen verändert die Gedankenwelt

Wann haben Sie das letzte Mal gelacht?

Heute früh beim Frühstücken, zu Mittag, gestern am Abend oder Vorgestern Lachen2oder ist es schon länger her …

Was ist Ihnen aufgefallen? Was war anders? Wie haben Sie sich gefühlt? Was gefällt Ihnen am Lachen?

Bei mir war es vor 5 Minuten mit meiner Tochter. Immer öfter haben wir beide Lachanfälle, wo wir von ganzem Herzen lachen.

Das Leben wird durch Lachen irgendwie einfacher. Es ist schön, es tut gut und es ist gesund!

Lachforscher fanden heraus, dass Menschen durch Lachen kreativer, spontaner und zufriedener werden.

Was ist der Nutzen von Lachen?

  • Es stärkt das Immunsystem
  • Es macht gesund und gibt mehr Kraft für den Tag
  • Es hilft gegen Stress und entspannt in belastenden Situationen
  • Es wirkt auf Körper und Seele wie ein Entspannungstraining
  • Es schüttet Glückshormone aus und macht uns zufriedener
  • Es baut stärkere soziale Beziehungen auf
  • Es verbessert unsere Laune
  • Es reduziert die Angst und ist ein Gegengewicht zur Anspannung

So wie es bei immer mehr Unternehmen Zimmer für einen Power Nap gibt, sollten auch „Lachzimmer“ schaffen, um Frustration und Ärger in Teams zu vermeiden.

Beim Lachen kommt man zu einer veränderten Sicht der Dinge. Man sieht eine Situation aus einer neuen Perspektive, man öffnet sich für eine neue Wahrnehmung und man denkt positiver über etwas Neues.

Durch einen neuen Blickwinkel nimmt man Abstand von Problemen, bekommt einen neuen Impuls  und findet schneller eine neue Lösung.

Lachen und Humor sind auch gute Möglichkeiten, um gegen Angststörungen, Depression und Burnout zu kämpfen. Sie sind wie Heilkräfte für Menschen.

Ein paar Tipps um die Wohltat von Lachen zu genießen:

  • Verfassen eines Lachtagebuches, um sich an lustige Momente zu erinnern
  • Lach-Yoga probieren
  • Selbstironie  üben

Warten Sie nicht auf den Weltlachtag am ersten Sonntag im Mai, sondern nehmen Sie sich so oft wie möglich Zeit zu lachen, um Ihr Wohlbefinden im Alltag zu steigern!

„Nichts in der Welt ist so ansteckend wie Gelächter und gute Laune.“ Charles Dickens 

Autorin: Claudine Pirkner